Testlesen statt Lektorat. Reicht das?

»Mein Manuskript ist fertig. Juhu, ich habe es geschafft! Jetzt das Ding schnell an fünf Freunde raushauen, testlesen lassen, grobe Schnitzer korrigieren und dann sofort als E-Book hochladen. Übermorgen bin ich dann schon in der Kindle Top Ten. Yeah!«

Stop!

Ich nehme an, du bist Selfpublisher, sonst würdest du diesen Artikel nicht lesen – denn Verlagsautoren bekommen das Lektorat gratis, der Verlag übernimmt die Kosten. Und da ist es, das Stichwort, das manchen Autoren schneller zur Salzsäule erstarren lässt als Lots Frau. Kosten! Ein professionales Lektorat kostet richtig viel Geld. Los geht es ab 3,00 Euro pro Normseite, 8,00 Euro sind keine Seltenheit. Nur blöd, wenn dein Manuskript 500 Seiten stark ist. Hast du dich auch schon gefragt, ob es sich überhaupt lohnt, so viel Geld in dein Manuskript zu investieren, wenn du nicht mal weißt, ob du je mehr als zehn E-Books für 0,99 Cent verkaufst? Da bist du mit fünf Freunden, die für dich testlesen, auf der sicheren Seite. Aber:

Freunde sind katastrophale Testleser

Ich muss es einfach so hart sagen.

Angenommen, dein Manuskript taugt tatsächlich nichts, weil du einfach ein blutiger Anfänger bist: Welcher deiner Freunde wird dir das nach dem Testlesen ehrlich sagen? Außerdem kostet es deine Freunde ihr höchstes Gut: ihre Zeit. Kannst du ihnen auf Dauer etwas genauso Wertvolles als Ausgleich bieten? Noch dazu hat nicht jeder so viele Freunde, die gerne lesen. Und vielleicht mögen sie auch einfach keine Fantasygeschichten. Ein Krimileser wird Chick-Lit nicht besonders gerne testlesen und dein Vater gehört mit seinen über fünfzig bestimmt nicht mehr zu deiner Zielgruppe.

Aber es muss ja nicht der Worst Case sein! Angenommen dein Roman ist gut, aber ihm fehlt noch der Feinschliff: Können dir deine Freunde oder Familienangehörige tatsächlich exakt sagen: »Ich glaube, dein erster Plotpoint kommt zu spät?« Sagen sie nicht eher Dinge wie »Hans-Peter wirkt farblos, aber ich weiß auch nicht, wieso. Ist nur so ein Gefühl.« Hilft dir das weiter, wenn du mit der Überarbeitung loslegst? Nein. Aber wir wollen ja fair bleiben.

Testlesen will gelernt sein!

Natürlich gibt es auch unter den Testlesern große Unterschiede. Aber deine Freunde oder Familienangehörige gehören in den seltensten Fällen zu dieser zweiten Kategorie. Diese Testleser stammen meist selbst aus der Buch-Branche, sind Hobby-Autoren, Vielleser, andere Selfpublisher oder Literaturbegeisterte. Im besten Fall entsprechen sie sogar deiner Zielgruppe, wissen, was ein Plotpoint ist, und kennen das Wort Dramaturgie nicht nur vom Hören-Sagen. Nur: Wo findest du sie als neuer Schreiberling?

Die gute Nachricht: Ich kenne viele Selfpublisher, die mit einer festen Anzahl immer gleichbleibender Testleser zusammenarbeiten. Der Vorteil ist, dass diese testlesenden Fans oft Vielleser sind, mit etwas Glück sind es andere Autoren. Sie können dir schon eher sagen, warum Hans-Peter so fade wie ein ausgelutschtes Kaugummi daherkommt und was genau du streichen kannst, damit dein erster Plotpoint sitzt.

Die schlechte Nachricht daran: Du musst erst mal eine Fanbase haben. Das wiederum setzt mindestens eine Veröffentlichung sowie Marketing voraus.

Wie du als Neuling an gute Testleser kommst

Wieder eine gute Nachricht in puncto testlesen. Du bist mit deinem Problem nicht allein. Es gibt unzählige Autoren da draußen, die sich ebenfalls Testleser wünschen. Wieso nicht mit zwei oder drei zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen? Das Netz ist voll von Portalen, die Autoren zusammenführen. Facebook ist nur eins davon. Schau einfach, welche Autoren zu dir passen und los geht’s.

»Aber ich habe keine Zeit, mich durch die Manuskripte anderer zu arbeiten!«

Das glaube ich dir. Zeit ist nicht mal mit Diamanten aufzuwiegen. Vielleicht hast du schon Probleme, dem Alltag Schreibzeiten abzuringen! Aber selbst dafür gibt es eine Lösung. Kauf dir Testleser! Das klingt ein bisschen nach »Kauf dir Rezensenten«, aber das ist nicht dasselbe. Auf Dienstleistungsportalen wie machdudas tummeln sich Verlagsleiter, Hobbyautoren und viele Büchersüchtige, die sehr gerne testlesen. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Testleser findest du schon ab 30,00 Euro, Vielleser mit viel Zeit und Geduld lesen manchmal ein komplettes Manuskript sogar für weniger. Sie können dir oftmals vernünftige Ratschläge geben, um die groben Kanten deiner Rohfassung abzuschleifen. Wenn ihnen dein Werk gefällt, schreiben sie sogar mit ein wenig Glück eine Rezension (die sollte jedoch unbezahlt bleiben)!

Gute Testleser ersparen also das Lektorat

Nein!

Dreimal nein! Ich verrate dir auch, warum. Ein Lektor hat meistens Germanistik studiert und eine fundierte Ausbildung bezüglich seiner Tätigkeit genossen. So sollte es zumindest sein. Ein Lektor kann jeden Plotpoint benennen, weiß um Charakterentwicklung, Katalysatoren und Spannungsbogen. Kurz: Er versteht sein Handwerk auch über Rechtschreibung und Grammatik hinaus. Er hat schon dutzende Manuskripte lektoriert und einen reichen Erfahrungsschatz.  Wenn du zum Beispiel den Nominalstil zu häufig verwendest und dein Werk dadurch schlecht lesbar wird, kann er dir diese Schwäche konkret benennen und dir zeigen, wie du es besser machst. Du bezahlst ihn für konstruktive Kritik oder einfach ausgedrückt: fürs Herummäkeln.

Ein Lektor wird also fürs Nörgeln bezahlt, er sagt dir nicht nur, was in deinem Manuskript nicht stimmt, sondern auch, wie du es besser machen kannst. Das ist sein Job! Er bekommt viel Geld für seine Arbeit (viel ist natürlich relativ!). Dafür investiert er mehr Energie in dein Manuskript als ein Testleser, der für zwanzig Euro oder gratis liest. Nichts gegen diese Testleser, um Gottes willen. Aber ein Lektor nimmt dein Manuskript in einer anderen Art und Weise auseinander als ein guter Testleser oder Oma Erna. Testlesen statt Lektorat – das ist ein bisschen so, als wenn du einen Hobbybastler deine Elektroleitung reparieren lässt. Das kann gut gehen, ja, aber wenn du Pech hast, fliegt dir der ganze Kram hinterher um die Ohren.

Ein professionales Lektorat ist eine langfristige Investition

Dann brauche ich im Grunde nur einen guten Lektor und mein Manuskript landet in der Top Ten?

Wäre es so einfach, käme die Buchwelt einem Schlaraffenland gleich. Auch ein Lektor kann aus einem miserablen Manuskript kein »Krieg und Frieden« machen.

Lohnt es sich dann überhaupt?

Ja. Denn selbst wenn du keinen Treffer in der Top 10 landest, nicht mal in der Top 100, nimmst du aus einem sorgfältigen Lektorat eine Menge Erfahrung mit. Du siehst deine Schwachstellen klarer, und solltest du dich noch nicht mit Plotstruktur befasst haben – du wirst es nachholen, glaub mir.

Sieh es mal so: Ein gutes Lektorat ist eine Investition in deine Zukunft als Autor. Wenn es dir mit dem Schreiben ernst ist, solltest du das Geld für ein Lektorat zusammenkratzen. Nimm einen Nebenjob an, wünsch dir Geld zu Weihnachten und Geburtstagen. Und dann such dir einen professionellen Lektor und achte dabei unbedingt auf seine Qualifikation und Erfahrung. Am besten fragst du auch andere Autoren nach ihren Lektoren und Lektorinnen und lass dir auf jeden Fall ein Probelektorat von mindestens fünf Seiten machen, bevor du über 2000 Euro in den Sand setzt. Es gibt viele schwarze Schafe, auch in dieser Branche, außerdem müssen Autor und Lektor so harmonieren wie Patient und Therapeut. Die Chemie muss stimmen.

Also brauche ich keine Testleser

Wenn ich einen sehr guten Lektor habe: Ja und Nein. Manche Autoren arbeiten ohne Testleser, nur mit einem Lektor. Andere arbeiten mit Testlesern und einem Lektor zusammen. Testleser können für dich durchaus einen Nutzen haben. Beziehst du sie von Anfang an mit ein, können sie dich von Beginn an auf Längen und Charakterbrüche hinweisen. Ich kenne Autoren, die arbeiten so Kapitel für Kapitel ihres Manuskriptes ab. Die Testleser sind von Seite eins ab mit im Boot.

Mich persönlich würde das zu sehr hemmen und beeinflussen. Ich schicke mein Manuskript erst dann in die Testleserunde, wenn ich damit rundum zufrieden bin (wenn ich überhaupt Testleser mit einbeziehe, das handhabe ich unterschiedlich!). Bekomme ich dann Feedback, beziehe ich die Einwände und Vorschläge in die Überarbeitungsphase mit ein.
Testleser sind also durchaus eine große Bereicherung für uns Autoren, aber sie sind kein Muss. Der Lektor hingegen schon. Der Witz dabei: Professionelle Autoren verzichten niemals auf ein Lektorat, weil sie genau darum wissen, Anfänger aber schon.

Insiderwissen rund ums Testlesen

Ich verrate dir jetzt ein Geheimnis.

Ich sollte das nicht tun, weil es alles auf den Kopf stellt, was ich dir oben erklärt habe. Natürlich gibt es keine Regel ohne Ausnahme. Es gibt ein Autoren-Duo, das regelmäßig Kindle-Bestseller landet. Dieses Duo nimmt kein Lektorat in Anspruch, sondern arbeitet mit ungefähr 100 Testlesern zusammen. Manuskripte werden an diese Testleser verschickt, Anmerkungen abgearbeitet, dann wird veröffentlicht. Und es funktioniert. Aber warum?

Vertrauen und Erfahrung.

Diese Autoren sind bereits seit vielen Jahren im Geschäft und können schreiben, das Handwerk sitzt also bereits. Außerdem hören sie auf das, was die Testleser sagen. Weiterhin gibt es kleine Verlage, bei denen sich die Stammautoren gelegentlich gegenseitig lektorieren. Funktioniert auch. Aber du darfst nicht vergessen, dass es Verlagsautoren sind, die einen Fundus an Fachwissen besitzen. Und in der Branche ist nicht unüblich, dass Autoren auch als Lektoren arbeiten und umgekehrt.

Aber was bedeutet das jetzt?

Der Lektor als Mentor deiner Heldenreise

Letztendlich gibt es für nichts eine allgemeingültige Wahrheit.

Auch die besten Testleser der Welt und die erfahrensten Lektoren sind kein Garant dafür, dass das Buch ein Erfolg wird. Der Autor muss immer die entsprechende Vorlage liefern. Aber das schafft er nur, wenn er aus Fehlern lernt und immer weiter an seinen Schwächen arbeitet. Und um diese Schwächen aufzudecken, zu konkretisieren und auszumerzen, braucht es einen Profi. Einen Lektor. Daher ist es gerade für Anfänger und auch Fortgeschrittene so wichtig, nicht am Lektorat zu sparen; der Lektor ist sozusagen der Mentor ihrer Heldenreise auf dem Weg zur Meisterschaft.

Kleiner Tipp zum Abschluss: Der »Verband der Freien Lektorinnen und Lektoren« erklärt auf seiner Webseite wichtige Begriffe rund um das Thema Lektorat. Wer einen professionellen Lektor sucht, ist hier genau richtig. Unter der Lektorensuche tummeln sich über 600 qualifizierte Fachkräfte: https://www.lektoren.de/, der Verband sorgt regelmäßig für die Weiterbildung seiner Mitglieder. Eine längere Suche und einige Probelektorate lohnen sich, um das Arbeiten der Lektoren zu vergleichen.

Denk an die Chemie zwischen Lektor und Autor! Ihr werdet dein Werk und seine Charaktere vielschichtig betrachten und analysieren – ihr arbeitet Hand und Hand über einige Wochen. Der Lektor schaut auch hinter die Grundaussage deines Manuskriptes, was nicht selten etwas sehr Persönliches ist.

Es ist ein bisschen wie Nackt-sein!

 

Wie sieht’s bei dir aus? Welche Erfahrungen hast du mit Testlesern und Lektoren gemacht? Wie stark hast du die Unterschiede wahrgenommen? Lass es uns in den Kommentaren wissen!

3 Comments

  • Brauche ich ein Lektorat? Ich hätte gerne eines, ja. Ist es gut, eines zu haben? Ja. Leiste ich mir eines für meine selbstverlegten Romane? NEIN! Ein Lektorat, so gut und wichtig es ist, erhöht nicht die Chancen, einen Verlag zu bekommen. Ausnahmen bestätigen auch hier – wie so oft – die allseits verhasste Regel. Betrachte ich das Schreiben als ein Hobby, dann kratze ich die 2000 Euro wirklich zusammen. Segeln wäre teurer und auch das Bergsteigen im Himalaya würde meinen Geldbeutel mehr schröpfen. Ich betrachte das Schreiben aber nicht als Hobby. Das Mindeste, was ich erreichen möchte, ist, dass meine Kosten gedeckt werden. Weder bei einem Korrektorat noch bei einem Lektorat erreiche ich den ROI (Return-on-Investment). Dass mir sowohl ein Lektorat als auch ein Korrektorat viel Arbeit ersparen und meine Romane besser machen würde, das versteht sich von selbst. Gilt das Gleiche nicht auch für die Covergestaltung? Gilt das Gleiche nicht auch für das Layout? Doch, das tut es! Mal unter uns – nicht weitersagen – da investiere ich mein Geld lieber in Reisen und guten Rotwein. Und das Reisen wird sogar noch durch das Schreiben motiviert (vgl. Recuerdos – Vielleicht war es ein Tango) Fort ist mein Geld so auch, aber mir bleiben schöne Erinnerungen. Und vergessen wir nicht: Wer selbst lektoriert und korrigiert, der muss sich in jenen Wahnsinn einarbeiten, der sich da »Neue Rechtschreibung« schimpft, der muss sich einige Kommaregeln beibringen und er lernt auch mit einem Grafikprogramm wie GIMP umzugehen, und nicht zuletzt wird er motiviert, schöne und covertaugliche Fotos zu machen. Ist das nix? 😉
    Jeder, der schreibt, sollte sich die Frage stellen: „Was will ich mit dem Schreiben erreichen?“ Selbstverlegte Bücher verkaufen sich mau, der größte Gewinn für den Autor ist die Freude am Lernen, am, fertigen Produkt. So jetzt höre ich auf zu salbadern und stelle fest: Akzeptieren wir, dass es für den Sinn des Lebens und damit des Schreibens eine eindeutige Antwort gibt: 42!

    • Lieber Peter,
      da hat jeder wohl eine andere Meinung. Ich bin Selbstpublisherin und ich kann davon sogar leben. Ich kenne viele Splerinnen, die ebenfalls davon leben und sie alle leisten sich ein Lektorat. Da kommt jetzt aber die Frage nach der Henne und dem Ei auf. Sind sie so gut geworden, weil sie durch ein Lektorat viel gelernt haben oder haben sie einfach unheimlich viel geschrieben (angeblich zehn Jahre, um gut zu werden) und fleißig geübt. Ich weiß es auch nicht. Ein Lektorat ist kein Garant für einen Verlagsvertrag, das stimmt. Ein Lektor kann aus einem schlechten Manuskript kein Harry Potter machen. Wäre ja auch wunderbar, dann würden wir alle Bestseller schreiben. Wer das Schreiben als Hobby betrachtet, kann auf ein Lektorat verzichten. Dass sich selbstverlegte Bücher „mau“ verkaufen, stimmt allerdings nicht. Wohl aber stimmt, dass es viele erfolglose Selfpublisher gibt und einige wenige, 150-200, die gut verkaufen.
      Die Frage: „Was will ich mit dem Schreiben erreichen“ ist natürlich wichtig.
      Dieser Artikel richtet sich demnach an diejenigen, die mit dem Schreiben irgendwann Geld verdienen wollen oder sich einfach verbessern möchten. Ich kann 100 Schreibratgeber lesen, es wird mir den Lektor nicht ersparen.

  • Evy

    Die Autorenwelt hat euch verlinkt 🙂 Ich bin ein bisschen enttäuscht, weil hier wieder Klischees gepflegt werden, die schon so oft verwendet wurden. Als Testleserin und Freundin kann ich sagen: Natürlich taugen Freude etwas. Wenn sie sich mit Texten beschäftigen oder Bücher mit einem interessanten Blick lesen. Ich kann auch zu nem Fantasy-Buch relativ qualifiziertes Feedback geben, auch wenn ich das Genre nicht mag. Es gibt soviele Autoren, die sich selbstständig als Lektoren machen und gar nicht studiert haben. Warum soll das nicht funktionieren? Und wenn man das Feedback gut verarbeiten kann und als Autor Übung oder Talent hat, kann man auch „nur“ mit Testlesern weit kommen.

    Übrigens kenne ich Testlese-Gruppe, in denen das nicht auf Gegenseitigkeit beruht, sondenr man sein Buch anbietet und fertig.

    Ihr habt es angedeutet: Man muss Erwartungen definieren. Dem Testleser sagen, worauf er achten soll. Mindestens 4 Wochen einplanen. Sich darauf einrichten, dass eine Leseprobe gefordert wird. Testlesern hinther rennen, wenn sie sich nicht melden. Das I-Tüpfelchen wäre, jedes Testlese-Buch zu kennzeichnen, damit man im worst case gucken kann, wer’s auf einer Tauschplattform hochgeladen hat …

    Ähnlich wie später beim Marketing sollte man sich überwinden und Leute anschreiben, etwas einfordern, hart sein. Denn man bietet etwas. Etwas sehr Wertvolles.

    Andererseits: Wenn man sein Werk veröffentlichen will, sollte man das tun. Es sollte nicht so weit gehen, dass die Motivation verschwindet, weil nach dem Schreiben der Rohfassung soviel kommt. Das kann überfordern.

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