So schreibst du 10.000 Wörter am Tag

Wir haben euch im Vorfeld gefragt, was ihr zum Thema Wortvolumen denkt. Dazu haben wir euch auf Twitter gefragt, ob eurer Meinung nach jeder 10.000 Wörter am Tag schreiben kann, und ob die täglich geschriebenen Worte für euch überhaupt relevant sind. In diesem Artikel findest du die Auswertung der Umfrage sowie eine Anleitung, wie auch du 10.000 Wörter pro Tag schreiben kannst.

Wie diese Umfrage zeigt: Die meisten Schriftsteller möchten gerne mehr schreiben, aber nicht jeder will direkt einen 10.000-Wörter-Tag einlegen.

Wenn du also zu denjenigen gehörst, die  sich an die 10.000 Worte heranwagen wollen, findest du hier alles, was du benötigst, um durchzustarten. Falls nicht, dann keine Sorge: Es gibt noch einen anderen Weg, 10.000-Wörter mehr zu schreiben. Dazu später mehr.

Dieser Artikel ist der erste Teil von zweien. Freut euch im Folgenden auf ein Interview mit der Verlagsautorin Lisa Brenk! Sie hat jede Menge Tipps für einen erfolgreichen 10.000-Wörter-Schreibtag.

In diesem Artikel aber gibt es eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung für einen produktiven Schreibtag. Egal, ob das Ziel 10.000-Wörter am Tag schreiben oder 2000 Wörter pro Tag schreiben ist.

Ich bin Rebecca, und helfe auf meinem Blog Core Points Menschen effizienter zu arbeiten und Ihre Projekte und Ziele schneller zu erreichen.

In Zusammenarbeit im Kia Kahawa und Lisa Brenk (großes Dankeschön an die beiden!) sind dieser und der  folgende Artikel entstanden.

 

Zahlen und Statistiken vorab

Beginnen wir erst mal mit der Frage, was überhaupt möglich ist, bezüglich Wortanzahl pro Tag.

Die durchschnittliche Tippgeschwindigkeit liegt bei 40 Wörtern pro Minute (WPM).

Das sind 2.400 Wörter pro Stunde.

Für 10.000 Wörter sind es bei einer durchschnittlichen Tippgeschwindigkeit also vier Stunden und sechzehn Minuten.

Rein rechnerisch nicht gerade viel.

Warum ist es dann so schwer, 10.000 Wörter pro Tag zu schreiben?

Lasst es uns herausfinden.

Übrigens: Hier kannst du in einer Minute deine Tippgeschwindigkeit testen.

 

Da in vier Stunden sechzehn Minuten keine 10.000 Wörter geschrieben sind, ist unsere Tippgeschwindigkeit offensichtlich nicht der einzige Zeitfaktor.

Da sind drei zusätzliche Faktoren, die eine Rolle spielen:

 

Vorbereitung

Vier Stunden und sechzehn Minuten beinhaltet noch keine Recherche und Strukturaufbau. Je Nachdem wie ausgearbeitet das Thema bereits ist, kann das jede Menge oder kaum zusätzliche Zeit beanspruchen.

Rechnen wir hier mit + 1 Stunde

 

Pausen

Wir alle haben menschliche Bedürfnisse und eine Bildschirmpause einzulegen ist wichtig für die Augen. Spätestens jede Stunde.

Rechnen wir + 40 Minuten Pause

Bei etwas über vier Stunden Arbeitszeit wären das jede Stunde zehn Minuten oder alle halbe Stunde fünf.

 

Unterbrechungen

Egal, wie gut wir planen: Vollständig ausschließen lässt es sich nicht, dass wir in den gut vier Stunden unterbrochen werden.

Rechnen wir + 10 Minuten für Unvorhergesehenes.

 

Müdigkeit und Konzentrationsschwächen

Konzentration ist wie ein Muskel. Wenn wir sie trainieren, wächst sie. Aber egal wie geübt wir sind, irgendwann lässt sie nach. Rechnen wir mit einem  Leistungsabfall von

in den letzten beiden Stunden, aber das hängt von der individuellen Konzentrationsfähigkeit ab

Übrigens: Microsoft fand in einer Studie heraus, dass die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfisches bei neun Sekunden liegt. Die von Menschen bei acht.

(Wenn du es bis hier hin geschafft hast, musst du dir aber keine Sorgen machen)

 

Bei 30% sind das also 1440 Wörter.

Bedeutet +36 Minuten bei einer Tippgeschwindigkeit von 40 WPM um das reinzuholen.

Zusammen sind das 6 Stunden und 59 Minuten:

 

Das runde ich  auf glatte sieben Stunden auf.

Das bedeutet, vier Stunden und sechzehn Minuten sind der Optimalfall, wenn du 10.000 Wörter am Tag schreiben möchtest, aber wir  sind Menschen, keine Maschinen. Wir schreiben nicht ohne Pause durch.

Und lass  mich noch eines hinzufügen: Das ist eine sehr positive Rechnung, die auf der Annahme basiert, dass Schriftsteller und Autoren diesen Beitrag lesen, die das Schreiben gewohnt sind.

Schreiben ist mentale Anstrengung und bedarf Übung, wie jedes andere Handwerk.

 

 

Wie du einen 10.000-Wörter-Schreibtag hast:

 

1.Schreibzeit freihalten

Wie wir errechnet haben, brauchen wir einen Tag, an dem wir mindestens 7 Stunden Schreibzeit frei.

Einen 10.000-Wörter-Schreibtag zu planen, wenn die Zeit nicht vorhanden ist, macht keinen Sinn.

Tipp: Denk darüber nach, wann du am produktivsten bist und beziehe das in die Entscheidung ein. Manche Menschen arbeiten am besten Morgens, andere lieber Nachts. Das basiert vor allem auf den Chronotypen, hier mehr, inklusive Test.

 

2. Störungen zuvorkommen

Wie Lisa in ihrem Interview sagt: Störungen am besten zuvorzukommen, das erspart uns die Zeit, die wir benötigen, um sie zu beseitigen.

Was braucht es, damit keine Störung oder Ablenkung eintritt?

  • Klingel aus?
  • Familie weiß bescheid?
  • Erledigungen abgehakt?

Es ist fast immer die gleichen Dingen, die uns einen Strich durch die Rechnung machen.

Tipp: Mach eine simple Liste. Auf die eine Seite die potenzielle Störung/Ablenkung, auf die andere Seite, wie du ihr zuvorkommen wirst.

3. Schreib-Vorbereitungen treffen

Der Hauptgrund für Schreibblockaden ist ein Mangel an Klarheit. Wir geraten ins Stocken, wenn wir nicht weiterwissen.

Dafür ist die Stunde vor dem Schreiben.

Outliner können ihre Notizen nochmal durchgehen.

Discovery Writer sollte hier zumindest eine grobe Struktur entwickeln, da bei 10.000 geplanten Wörtern wichtig ist, nicht ins Stocken zu geraten.

Wir brauchen einen Orientierungspunkt zum Starten und eine Richtung, in die es gehen soll. Andernfalls sitzen wir wie gelähmt vor dem Papier und nichts passiert.

Tipp: Wenn du am Abend vorher Zeit übrig hast, kannst du die Planung da machen und brauchst an deinem 10.000-Wörter-Tag insgesamt eine Stunde weniger Zeit.

 

4. Das Ziel runterbrechen

Angenommen, es stehen insgesamt 8 Stunden Schreibzeit zur Verfügung wovon eine Stunde (verteilte) Pause ist.

Das sind 23,8 Wörter Pro Minute.

Klingt weniger beängstigend, oder?

Grundsätzlich ist die Rechnung:

 Schreibzeit – Pause = X Stunden

 10.000 Wörter : X Stunden =  Summe  Wörter/Stunde.

Wenn wir das Ziel in kleine Etappen runter brechen, wirkt es weniger beängstigend und wir wissen gleichzeitig, was nötig ist, um das Ziel zu erreichen.

 

5. Den Schreib- äh … Pausenplan  erstellen

Jetzt, wo wir wissen, wie viel pro Stunde auf dem Papier landen muss, machen wir uns einen Plan.

Kein Schreibplan, sondern einen Pausenplan. Das klingt freundlicher.

Viele nutzen die Pomodoro-Technik. Auch darüber erfährst du im Interview mit Lisa Brenk mehr.

Dafür gibt es Apps und Browser-Erweiterungen, aber im Grunde reicht eine einfache Stoppuhr.

Tipp: Ich nutze den Productivity Challenge Timer, aber wenn ich richtig informiert bin, greifen Autoren und Schriftsteller gerne auf das Writeometer  zurück.

 

6. Ablenkungen schwer machen

Alles, was uns daran hindert das richtige zu tun (schreiben) machen wir während des Schreib Tages entweder:

  • unsichtbar
  • schwer erreichbar
  • oder eliminieren es

Das kann so aussehen:

  • Smartphone auf Flugmodus
  • Smartphone außer Reichweite
  • Smartphone einer anderen Person geben und verbieten es zurückzugeben, bevor das Ziel erreicht ist.

Tipp: Mach den Praxistest an einem anderen Tag. Genügt es das Smartphone nur auf den Flugmodus zu stellen oder ist die Versuchung zu groß, solange es noch neben dir liegt?

 Wenn du es in den Flur legst, nimmst du es in der Pause, wenn du in die Küche gehst? Lautet die Antwort ja, ist es vielleicht besser es jemand anderem in Verwahrung zu geben, sonst werden aus fünf Minuten Pause schnell dreißig.

7. Fortschritte sichtbar machen

10.000 Wörter klingen immens viel und wenn wir sie nicht erreichen, sind wir gescheitert. Richtig?

Falsch!

1.000 Wörter sind ein Fortschritt. 500 Wörter sind ein Fortschritt. Jedes Wort ist ein Fortschritt.

Wenn wir ihn sichtbar machen, haben wir etwas Greifbares, was uns anspornt.

Machen wir uns eine 10 Punkte Liste und setzte alle 1.000 Wörter ein Kreuz. Oder alle 500.

 

8. Dopamin-Kicks fürs Gehirn

Wir wiederholen was sich lohnt und vermeiden, was uns Schmerz bereitet.

Dazu kommt, dass unser Gehirn sofortige Belohnungen gegenüber langfristigen bevorzugt.

Der Grund warum es leicht ist, jede Woche neue Schuhe zu kaufen, aber schwer, das gleiche Geld über zehn Jahre beiseite zu legen.

Bei der einen Variante haben wir die Belohnung sofort, bei der anderen erst in zehn Jahren.

Was bedeutet das für die 10.000 Wörter?

Es bedeutet: Setzte Belohnungen – kleine Dopamin Kicks für dein Gehirn. Alle 1.000 Wörter gibt es was, worauf du scharf bist und eine große Belohnung, am Ende.

Das motiviert uns, weiterzumachen.

 

9. Den richtigen Sprit tanken

Hast du dich je nach einer Mahlzeit so richtig vollgefressen und müde gefühlt?

Der Grund ist, dass wir rund 70 % unserer Energie für die Verdauung benötigen.

Wenn wir viel essen, brauchen wir viel Energie um das Essen zu verdauen, die uns beim Schreiben fehlt und sich auf die Konzentration auswirkt.

Es ist ein Irrglaube, große Mahlzeiten würden uns viel Energie liefern. Ja, wir müssen essen, aber nicht, wenn wir konzentriert arbeiten wollen.

Obst und Gemüse auch gut in Smoothies sind für einen intensiven Schreibtag ideale Energielieferanten weil sie alle bei unter einer Stunde Verdauungszeit liegen.

Die große Mahlzeit bewahren wir uns einfach als Belohnung auf, wenn das Ziel erreicht ist.

Tipp: Wenn deine Dopamin Kicks, von denen wir gerade gesprochen haben was mit Süßigkeiten zu tun haben, übertreib es einfach nicht. Iss nicht eine Tafel Schokolade alle 1.000 Wörter, sondern 1-2 Riegel.

10. Den Spieß umdrehen

Wie bereits erwähnt: Wir wiederholen was sich lohnt und vermeiden, was uns Schmerz bereitet.

Für manche Menschen ist eine kleine Strafe oder Erwartungsdruck eine starke Motivation.

Zum Beispiel können wir Freunden erzählen, dass ein 10.000 Schreib-Tag ansteht und wenn wir ihn nicht meistern, alle zum Essen einladen. Je nachdem wie viele Freunde das sind, kann es teuer werden. Noch dazu das Geständnis, dass es nicht geklappt hat.

Das funktioniert nicht für alle. Für manche hervorragend.

 

 

Das waren die zehn Schrittem die du benötigst, um diese Produktivitäts-Challenge für dich zu entscheiden und 10.000 Wörter am Tag schreiben zu lernen.

Ich habe eine kleine Checkliste erstellt, die es hier zum Download gibt.

 

Macht der 10.000-Wörter-Schreibtag überhaupt Sinn?

Mit einem 10.000-Wörter Schreibtag ist es wie mit Cheat Days. Sechs von sieben Tagen laufen optimal und am siebten können wir uns dann die gesamte Arbeit zunichtemachen.

10.000-Wörter-Schreibtage können ein echter Produktivitäts-Boost sein. Nutzen wir sie allerdings als Grund, die restliche Woche nichts zu schreiben, haben wir unterm Strich nicht mehr geschafft, als ein konstanter Schriftsteller mit täglich rund 1400 Wörtern.

Und natürlich ist es keine dauerhafte Lösung, einen 10.000-Wörter-Schreibtag einzulegen, weil wir die ganze restliche Woche nicht geschrieben haben.

Und hier ist die Begründung:

Wer Schriftsteller oder Autor werden will (und nicht nur ein Buch schreiben) für den muss Schreiben zur Gewohnheit werden.

Um eine Gewohnheit zu bilden, zählt vor allem die Frequenz, in der wir eine Handlung wiederholen. Also in welchen Abständen wir innerhalb eines Zeitraums das Schreiben wiederholen.

Ein Raucher wird nicht zum Nichtraucher, wenn er zweimal im Monat einen rauchfreien Tag einlegt. Hingegen stehen die Chancen gut, wenn er sechs von sieben Tagen nicht raucht.

 

Was bedeutet das alles?

Es bedeutet: 10.000-Wörter-Schreibtage sind ein großartiger Bonus, zusätzlich zu der normalen Schreibroutine.

Nicht die Medizin gegen Prokrastination.

Aber nicht jeder muss ein 10.000 Wörter-Schreibtag einlegen, um von diesem Boost zu profitieren.

Du willst die gleiche Wortanzahl obendrauf packen, ohne einen solchen Hardcore-Schreibtag einzulegen?

10.000 ÷ 7 Tage = 1428 Wörter.

Täglich 1428 Wörtern zusätzlich zu dem normalen Schreibpensum und nach sieben Tagen hast du ebenfalls 10.000 Wörter zusammen.

Meine persönliche Erfahrung mit solchen Tagen hat jedoch gezeigt, dass der “Flow” ein anderer ist.

Es gelingt einem bei einem langen Schreibtag tiefer in das Thema einzutauchen und es kommen mitunter stärkere Ergebnisse heraus.

Die Voraussetzungen müssen allerdings gegeben sein.

 

 

Was denkst du? Wie sind deine Erfahrungen? Schreib es uns in die Kommentare, denn jeder Kommentar kann einem anderen helfen. Teile deine Erfahrungen mit uns!

 

4 Comments

  • Nadine

    Leider lassen sich Störungen durch ein Kleinkind nicht ausschalten. Hier wurde von kinderlosen Autoren gesprochen. Meine produktivste Zeit ist der Nachmittag, aber da ist das Kind wach. Ich bin froh, wenn ich in den Ferien überhaupt zum schreiben komme und mache dann so viel wie möglich. Leider ist gerade extreme Autonomiephase und ich habe auch Mal drei Tage Pause machen müssen. Dafür habe ich gestern 1500 Wörter geschafft. Außerhalb der Ferien habe ich 6 Std pro Woche Zeit (auf 3 Tage verteilt) und alle drei Wochen zusätzlich 4 Stunden mit Pausen, wenn die Krankenschwestern etwas machen müssen. Wie plant man solche Tage mit Kindern, wenn es keine Chance auf Fremdbetreuung gibt?

    • Hi Nadine,
      ich denke, in diesem Fall ist der 10.000-Wörter-Schreibtag nichts für dich. Er ist eher geeignet, wenn die Kinder bei Freunden sind oder wenn man sich in den Schreiburlaub (ohne Kinder) zurückzieht oder oder oder. „Keine Chance auf Fremdbetreuung“ klingt wie viele Autoren, die sagen, sie bräuchten ein kostenloses Lektorat, weil sie kein Geld hätten. In solchen Fällen rate ich immer dazu, zu sparen und Zeit verstreichen zu lassen. Wenn dein Kind etwas älter ist, kann es bei Freunden aus der Schule übernachten, und dann ist das kein Problem mehr. Nur so als Beispiel. Oder du sparst ein paar Wochen dein Geld, um das Kind dann mal für einen Schreibtag zu einer Tagesmutter o.ä, zu bringen. „Keine Chance“ ist das nicht. Es ist nur schwierig.
      Aber nicht jeder muss den Anspruch haben, so viel an einem Tag zu schaffen. Und wenn du dich entschieden hast, Kinder zu haben und so viel Zeit mit ihnen und für sie aufzubringen, dann ist das eben so. Zeit mit der Familie ist wertvoll, und 1500 Wörter zu schaffen ist absolut legitim und vollkommen in Ordnung. Selbst nur 500 Wörter am Tag sind voll okay. Bitte fühl dich nicht unter Druck gesetzt durch Artikel wie diese, ja? 🙂
      Liebe Grüße
      Kia

  • Hey Nadine,

    in deiner Situation solltest du „long term “ denken. Damit ist gemeint, konzentriere dich auf die Zeit, die du hast und schau, da das beste herausholst.

    Die meisten Menschen scheitern nicht daran was einmal zu machen, sondern daran, es immer wieder zu machen.

    Wenn du einer der Personen bist, die konstant Schreiben, kannst du weit mehr erreichen als die, die starten, aber nie beenden.

    10.000 Wörter/Tag ist ein kurzfristiges Ziel, für ein kleinen „Boost“. Aber wenn es darum geht langfristig erfolgreich zu Schreiben, gibt es nur eins: Konstant bleiben.

    Das ist, was die besten Autoren der Welt machen. (Nicht die Berühmtesten.)

    Liebe Grüße

    P.S. Und wie Kia gesagt hat, du kannst nach der einen oder anderen Gelegenheit Ausschau halten, um dir gelegentlich einen kompletten Schreibtag freizuräumen.

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