Buchbranche

Testlesen statt Lektorat. Reicht das?

Testlesen statt Lektorat. Reicht das?

Buchbranche
»Mein Manuskript ist fertig. Juhu, ich habe es geschafft! Jetzt das Ding schnell an fünf Freunde raushauen, testlesen lassen, grobe Schnitzer korrigieren und dann sofort als E-Book hochladen. Übermorgen bin ich dann schon in der Kindle Top Ten. Yeah!« Stop! Ich nehme an, du bist Selfpublisher, sonst würdest du diesen Artikel nicht lesen – denn Verlagsautoren bekommen das Lektorat gratis, der Verlag übernimmt die Kosten. Und da ist es, das Stichwort, das manchen Autoren schneller zur Salzsäule erstarren lässt als Lots Frau. Kosten! Ein professionales Lektorat kostet richtig viel Geld. Los geht es ab 3,00 Euro pro Normseite, 8,00 Euro sind keine Seltenheit. Nur blöd, wenn dein Manuskript 500 Seiten stark ist. Hast du dich auch schon gefragt, ob es sich überhaupt lohnt, so viel Geld in de
Meine Veröffentlichung bei einem Druckkostenzuschussverlag

Meine Veröffentlichung bei einem Druckkostenzuschussverlag

Buchbranche
Vor einigen Jahren* sahen skrupellose Unternehmer die Chance, jungen, unerfahrenen Autoren das Geld aus der Tasche zu ziehen. In vielen Online-Darstellungen spricht man abfällig von „Möchtegern-Autoren“, die viel Geld dafür bezahlen, ihr Werk gedruckt zu bekommen. Die Unerfahrenheit der Autoren und ihr kreatives Werk wurden von Druckkostenzuschussverlagen benutzt. Heute ist das kaum mehr möglich*, da sich der Verlagsmarkt zum Glück verändert hat und weiter verändern wird. Die Menschen diesbezüglich aufgeklärter sind und es inzwischen auch faire Selfpublisher-Angebote auf dem Markt gibt, sowie ordentliche Berater für Neuautoren zur Verfügung stehen. Torheit schützt vor Strafe nicht Woher ich das weiß? Ja, auch ich hatte vor einigen Jahren keine Berater an meiner Seite und stapfte in die F

Amazon KDP – die beste Wahl für Selfpublisher und Indie-Autoren?

Buchbranche, Marketing für Autoren
Die meisten Selfpublisher und Indie-Autoren stellen sich gerade zu Beginn ihrer Autorenkarriere immer wieder die Frage, welche Plattform sich am besten eignet, die eigenen Werke einer möglichst großen (dennoch spezifischen) Zielgruppe zu präsentieren. Nicht wenige – dazu gehörten auch wir – schwanken auch erst nach einigen Jahren um. Dabei haben Selfpublisher mit Amazon KDP die idealen Voraussetzungen, in eine erfolgreiche Indie-Karriere zu starten. Weiterlesen!
Warum Buchblogger das beste Marketing betreiben

Warum Buchblogger das beste Marketing betreiben

Buchbranche, Marketing für Autoren
In diesem Artikel möchte ich mal auf Buchblogger eingehen. Und um das so richtig konkret zu gestalten, setze ich zwei Aussagen in den Raum, die ich danach erläutern möchte. Erstens: Buchblogger sind Influencer deiner Zielgruppe. Zweitens: Buchblogger bieten dir das beste Preis-Leistungs-Verhältnis   Schauen wir uns einen durchschnittlichen Buchblogger mal an.   Buchblogger sind leidenschaftlich und authentisch Die Blogs sind nicht wirklich professionell, aber mit viel Liebe und einer Menge Zeitinvestment gestaltet. Es ging in den sozialen Medien und auf Buchmessen immer wieder die Diskussion rum, dass Buchblogger sich für ihre Leistung bezahlen lassen sollten. Doch der Tenor der Buchblogger besagt, dass sie sich nicht bezahlen lassen wollen. Die Gründe dafür sin
Die Buchbranche ist sehr speziell…

Die Buchbranche ist sehr speziell…

Buchbranche
Auf Show, don’t tell probieren wir gleich zu Release am 01. Januar 2018 auch mit Artikeln zur Buchbranche Hilfestellungen und Informationen für Autorinnen und Autoren zu geben. Doch war macht die Buchbranche so speziell? Und welche Art von Artikeln wird hier erwartet? Darüber klären wir in den folgenden Zeilen auf.   Die Buchbranche ist im Wandel Keine andere Branche steht so sehr zwischen den Stühlen wie die Buchbranche. Es ist eine Gratwanderung zwischen Modernisierung und Tradition. Sie ist keine Branche, die veraltet und ausstirbt, wie die Tonträgerindustrie seit Jahren schon befürchtet, leidet aber unter ähnlichen Angeboten und Konkurrenten. Was iTunes, On-Demand-Anbieter wie Spotify oder Deezer und das Raubkopieren für die Musikindustrie waren und sind, schlägt der

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