Autor: Uta Maier

Testlesen statt Lektorat. Reicht das?

Testlesen statt Lektorat. Reicht das?

Buchbranche
»Mein Manuskript ist fertig. Juhu, ich habe es geschafft! Jetzt das Ding schnell an fünf Freunde raushauen, testlesen lassen, grobe Schnitzer korrigieren und dann sofort als E-Book hochladen. Übermorgen bin ich dann schon in der Kindle Top Ten. Yeah!« Stop! Ich nehme an, du bist Selfpublisher, sonst würdest du diesen Artikel nicht lesen – denn Verlagsautoren bekommen das Lektorat gratis, der Verlag übernimmt die Kosten. Und da ist es, das Stichwort, das manchen Autoren schneller zur Salzsäule erstarren lässt als Lots Frau. Kosten! Ein professionales Lektorat kostet richtig viel Geld. Los geht es ab 3,00 Euro pro Normseite, 8,00 Euro sind keine Seltenheit. Nur blöd, wenn dein Manuskript 500 Seiten stark ist. Hast du dich auch schon gefragt, ob es sich überhaupt lohnt, so viel Geld in de
5 Tipps gegen Plotholes

5 Tipps gegen Plotholes

Besser Schreiben
Aus dem Buch von K. M. Weiland »Wie man einen Roman plant. Gliedern Sie Ihre Schritte zum Erfolg« Plotholes! Kennst du das? Du hast zwei oder drei zündende Ideen für dein Manuskript, du hast tolle Protagonisten mit tiefsinnigen Problemen, einen bösen, hassenswerten Gegenspieler, du kennst Anfang und Ende, aber irgendwo in der Mitte klafft ein Plothole, größer als der Grand Canyon? Dir fehlen Verbindungen der Figuren untereinander, das feine Netz, aus dem sich die Geschichte webt, und überhaupt noch ein bisschen mehr Drama? Du hast mit der Schneeflockenmethode und der Heldenreise geplottet und trotzdem fehlt etwas? Wenn du jetzt mehrmals genickt hast, solltest du weiterlesen, denn ich habe ihn entdeckt: den ultimativen Plothole-Schließer von K. M. Weiland. »Wie man einen Roman plant. Gl

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